Das Haus im Moor als Sammlerobjekt
Das NIZ ziert ersten “Goldenstedt-Becher”
Bei offiziellen Anlässen steht der Bürgermeister der Gemeinde Goldenstedt selten mit leeren Händen da. Ob Schüler aus Polen, Pfadinder aus Bolivien oder Gäste aus der Normandie zu Besuch sind oder ein Staatssekretär sich mit den Ratsherren über den Klimawandel austauscht - immer gibt es ein kleines Willkommensgeschenk. Bisher waren das meist Chroniken oder Bildbände über die Gemeinde. In Zukunft werden Gäste aber auch einen “Goldenstedt-Becher” erhalten. Der erste der Becher, die als Reihe herausgegeben werden sollen, behandelt das Thema “Natur” und zeigt neben dem Hunte-Informationszentrum (HIZ) und einem Moorfrosch vor allem das Haus im Moor.
Die Idee stammt von Meike Wollering. Sie unterhält im Zentrum Goldenstedt ein Spielwarengeschäft und stieß auf einer Spielzeugmesse auf Becher mit Städte-Motiven. Wollering betont, dass die Becher lebensmittelecht und handbemalt. So sei jedes Stück ein Unikat.
“Die Becher sind auch ein originelles Willkommensgeschenk für Familien, die wir bei der Geburt eines Kindes besuchen”, sagt Bürgermeister Willibald Meyer. Für zukünftige Motive der Serie kämen die Kirchen der Gemeinde in Frage oder markante Objekte aus den Bauerschaften, führt Meyer aus. Und Wollering ergänzt, dass die Becher sich wegen der wechselnden Motive auch als Sammlerobjekt eignen.
Der Goldenstedt-Becher kann im Haus im Moor erworben werden, beim Gäste- und Touristikverein Goldenstedt und im Spielwarengeschäft Wollering.

